In München verwandelt die Kunstinitiative ‘Various Others’ die Stadt in einen gigantischen kreativen Hotspot – und das Festival ist so groß wie nie zuvor. Nach dem ersten Wochenende, an dem die Kunstinitiative ‘Various Others’ die Stadt München in einen Ort der kreativen Begegnung verwandelt hat, sind sich schon viele einig: So groß war das Festival bisher noch nie. Was hinter dieser Begeisterung steckt, lässt sich in beeindruckenden Zahlen und Neuerungen fassen. Für alle, die sich für zeitgenössische Kunst begeistern, bietet sich 2026 ein Panorama, das in dieser Dichte und Vielfalt in München bislang einzigartig ist. Sie sind eingeladen, die Stadt neu zu entdecken – als eine Bühne für frische Ideen, ungewöhnliche Begegnungen und überraschende Perspektiven.

Doch nicht nur die Anzahl der Teilnehmer wächst – auch die Qualität und das Engagement überzeugen. Die Rekordbeteiligung von 39 Orten macht die ‘Various Others’ zum größten Kunstfestival Münchens. Hier erfahren Sie die fünf entscheidenden Gründe, warum die Ausgabe 2026 Maßstäbe setzt und warum Sie dieses Ereignis nicht verpassen sollten.
Fünf Gründe für das Wachstum von Various Others München 2026
1. Rekordbeteiligung: 39 Veranstaltungsorte für unendliche Entdeckungen
Ein Festival so groß wie nie zuvor: 39 Veranstaltungsorte warten auf Entdeckungen. Diese Zahl spricht für sich. 17 kommerzielle Galerien, 16 Institutionen und sechs von Künstlerinnen und Künstlern geführte Räume öffnen ihre Türen – das ist eine Steigerung, die das Format von ‘Various Others’ auf eine neue Stufe hebt. Noch nie zuvor waren so viele Akteure gleichzeitig beteiligt. Wenn Sie durch München streifen, begegnen Sie Kunst nicht nur in den etablierten weißen Wänden, sondern auch in unerwarteten Nischen: in Ateliers, Projekträumen und temporären Interventionen. Diese Dichte schafft einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Sie als Besucher haben die Möglichkeit, an einem einzigen Wochenende Werke von aufstrebenden Talenten und renommierten Positionen nebeneinander zu sehen. Die schiere Masse an Orten bedeutet auch, dass Sie Ihren eigenen Pfad durch die Kunstszene weben können – ganz nach Ihren Interessen.
Das Museum Brandhorst ist nur eine der teilnehmenden Institutionen und steht exemplarisch für die hohe Qualität der Partner. Die Kooperation zwischen so unterschiedlichen Playern wie großen Museen, kleinen Galerien und experimentellen Künstlerräumen ist das eigentliche Herzstück des Festivals. Es entsteht ein Netzwerk, das weit über die reguläre Ausstellungssaison hinausstrahlt. Für Sie als Galerist, der über eine Teilnahme im nächsten Jahr nachdenkt, zeigen diese Zahlen deutlich: ‘Various Others’ ist zu einer festen Größe im Kunstkalender geworden, die Sichtbarkeit und Vernetzung garantiert.
2. Der Various Others Award: Eine doppelte Auszeichnung als Meilenstein
Erstmals gibt es den ‘Various Others Award’ – ein doppelter Preis für Kunst und Galerien. Ein neues Highlight ist der in diesem Jahr erstmals verliehene ‘Various Others Prize’. Dieser Preis ist deshalb so bemerkenswert, weil er gleich zwei Kategorien umfasst: die Auszeichnung einer Künstlerin oder eines Künstlers einerseits und die einer Galerie andererseits. Damit sendet die Initiative ein starkes Signal: Sowohl die kreative Arbeit der Kunstschaffenden als auch die kuratorische und vermittelnde Leistung der Galerien werden gleichermaßen gewürdigt. Für Sie als Kunstsammler, der auf der Suche nach neuen Talenten ist, ist dieser Award ein wertvoller Kompass. Die ausgezeichneten Positionen stehen für das, was die Jury als besonders relevant erachtet hat – und sie sind oft diejenigen, die in den kommenden Jahren die Diskurse prägen werden.
Der neue ‘Various Others Prize’ unterstreicht die wachsende Bedeutung der Initiative. Er institutionalisiert die Anerkennung und schafft eine zusätzliche Plattform für die Preisträger. Wenn Sie selbst Künstler sind und sich über Beteiligungsmöglichkeiten informieren, zeigt dieser Preis, dass ‘Various Others’ nicht nur ein Schaufenster, sondern auch ein Sprungbrett sein kann. Die doppelte Vergabe ist ein Novum und hebt das Festival von anderen Kunstereignissen ab.
3. Internationale Jury tagt in der Glyptothek: Exzellenz und Weitblick
Die Preisverleihung fand in einem stimmungsvollen Setting in der Glyptothek statt. Vergeben wurden die Preise am Samstag in der Glyptothek in München von einer hochkarätigen Experten-Jury. Diese bestand aus Magherita Belcredi (Phileas, Wien), Kolja Reichert (K21, Düsseldorf), Alvaro Rodríguez Fominaya (Musac León, Spanien) und Lisa Zeitz (Weltkunst, Deutschland). Diese Zusammensetzung ist kein Zufall. Sie spiegelt die internationale Ausrichtung des Festivals wider. Jedes Jurymitglied bringt eine andere Perspektive mit – vom Museumsdirektor über die Kuratorin bis zur Chefredakteurin. Das macht die Entscheidung besonders fundiert und wegweisend.
Was die Jury bei der Auswahl besonders beeindruckte, zeigt die Zukunft der Szene. Der Jury fiel ganz allgemein das „Engagement der verschiedenen Akteure, all die Ideen, Überraschungen und die frischen Wege der Zusammenarbeit“ auf. Diese Aussage ist bezeichnend. Es geht nicht allein um die fertigen Werke, sondern um die Haltung, mit der sie entstehen. Die Jury lobte explizit die frischen Kooperationsformen und das Engagement aller Beteiligten. Für Sie zeigt das: ‘Various Others’ ist ein Ökosystem, in dem nicht nur produziert, sondern auch intensiv gedacht und getauscht wird. Die Glyptothek als antiker Ort der Skulpturen bot dabei einen eindrucksvollen Kontrast zur zeitgenössischen Kunst – eine symbolische Brücke zwischen Tradition und Innovation.
4. Kooperation als Erfolgsrezept: Galerien, Institutionen und Künstlerräume gemeinsam
Das Geheimnis des Erfolgs: Engagement, Überraschungen und neue Wege der Zusammenarbeit. Hinter der beeindruckenden Zahl von 39 Orten steht ein starkes Netzwerk. Die 17 kommerziellen Galerien arbeiten Hand in Hand mit den 16 Institutionen – darunter das Museum Brandhorst – und den sechs von Künstlerinnen geführten Räumen. Diese Kooperation ist kein bloßer Aushängeschild, sondern gelebte Praxis. Sie als Münchnerin oder Münchner entdecken vielleicht, dass Ihre Nachbarschaft plötzlich Teil des Festivals ist. Ein Atelier in Schwabing, eine Galerie in der Maxvorstadt, ein Projektraum in Haidhausen – die Kunst kommt zu Ihnen.
Diese Durchmischung ist ein entscheidender Faktor für das Wachstum. Denn sie ermöglicht Synergien, die in isolierten Ausstellungen kaum entstehen könnten. Eine Galerie kann eine Künstlerin präsentieren, die gleichzeitig in einer Institutionsschau zu sehen ist. Ein Künstlerraum kann eine Intervention in einem Museum realisieren. Für Sie als Galerist, der über eine Teilnahme nachdenkt, bedeutet das: Sie sind Teil eines größeren Ganzen, das Besucher anzieht, die sonst vielleicht nur in eine der drei Sparten gehen würden. Die Rekordbeteiligung ist also nicht nur eine quantitative, sondern auch eine qualitative Errungenschaft – sie belegt, dass dieses Kooperationsmodell funktioniert und sich stetig weiterentwickelt.
5. Verkäufe bereits nach dem ersten Wochenende: Kommerzieller Erfolg bestätigt das Konzept
Bereits nach den ersten Tagen gab es erste Verkäufe – ein Zeichen des kommerziellen Erfolgs. Kein Festival kann ohne wirtschaftliche Basis dauerhaft bestehen. Umso bemerkenswerter ist, dass nach dem ersten Wochenende bereits Verkäufe zu vermelden waren. Das ist ein klares Signal an den Markt: Die Werke, die auf ‘Various Others’ gezeigt werden, finden Abnehmer. Für Sie als Kunstsammler bedeutet dies, dass Sie hier nicht nur schauen, sondern auch kaufen können – und das in einer Atmosphäre, die von Neugier und Expertise geprägt ist. Die ersten Verkäufe belegen, dass die Mischung aus bekannten Namen und Newcomern funktioniert und dass die Besucher bereit sind, in Kunst zu investieren.
Dieser kommerzielle Erfolg ist ein wichtiger Grund für das Wachstum des Festivals. Denn er ermutigt weitere Galerien und Institutionen, im nächsten Jahr mitzumachen. Er zeigt, dass ‘Various Others’ nicht nur eine kulturelle Bereicherung, sondern auch ein wirtschaftlich tragfähiges Modell ist. Wenn Sie Künstler sind, der mit einem Künstlerraum teilnimmt, können Sie sich bestätigt fühlen: Ihre Arbeit wird gesehen, diskutiert – und gekauft. Das ist der direkteste Ausdruck von Wertschätzung. Die Verkäufe sind damit nicht nur eine gute Nachricht für die Beteiligten, sondern ein Beleg dafür, dass das Festivalkonzept in der Kunstszene Münchens und darüber hinaus nachhaltig wirkt.
Die Kombination aus Rekordbeteiligung, neuartiger Preisverleihung, internationaler Jury, gelebter Kooperation und frühen Verkäufen macht die Ausgabe 2026 zu einem Wendepunkt. ‘Various Others’ hat sich von einer kleinen Initiative zu einem Festival entwickelt, das die Kunststadt München neu definiert. Wenn Sie im nächsten Jahr dabei sein möchten – als Besucher, Galerist, Sammler oder Künstler –, sollten Sie die Entwicklungen im Auge behalten und die einmalige Gelegenheit nutzen, Teil dieses wachsenden Netzwerks zu werden.




