Markus Lanz bringt heute Abend die brisantesten Krisen auf den Tisch: VW, Putin, Xi und der Irankrieg – eine explosive Mischung aus Wirtschaft und Geopolitik. Die Talkshow, die seit 2008 dreimal pro Woche ausgestrahlt wird und längst zu den festen Größen im deutschen Fernsehprogramm zählt, verspricht auch an diesem Dienstag, dem 19. Mai 2026, eine Sendung, die unter die Haut geht. Mit einem Stammpublikum, das seit fast zwei Jahrzehnten treu einschaltet, hat sich die Sendung einen Ruf für ungeschönte Diskussionen erarbeitet. Heute Abend stehen nicht weniger als die existentiellen Fragen unserer Zeit im Raum: Kann der Volkswagen-Konzern seine Krise meistern, oder steht die gesamte deutsche Automobilindustrie vor einem Kollaps? Welche globalen Folgen hat das Treffen zwischen Wladimir Putin und Xi Jinping? Und wie gefährlich ist die Eskalation im Nahen Osten wirklich? Für Sie als Zuschauer wird es eine Gelegenheit sein, hinter die Schlagzeilen zu blicken und die Standpunkte derer zu hören, die tagtäglich mit diesen Themen ringen. Markus Lanz (57) hat einen illustren Kreis von vier Gästen eingeladen, die aus unterschiedlichen Perspektiven auf die brennendsten Fragen der Gegenwart blicken.

Worum geht es heute bei Markus Lanz?
Die heutige Ausgabe von Markus Lanz ist geprägt von einer Dringlichkeit, die man selten in einer einzelnen Talksendung gebündelt sieht. Es geht nicht um Randthemen oder politische Nischen, sondern um die großen, systemischen Verwerfungen, die Deutschland und die Welt im Jahr 2026 in Atem halten. Im Zentrum steht die Frage, wie die Bundesregierung auf den wachsenden Reformdruck reagieren kann, der von allen Seiten auf sie einprasselt. Die VW-Krise ist dabei nur der sichtbarste Ausdruck einer tieferliegenden industriellen Strukturkrise, die weit über den Autobauer aus Wolfsburg hinausreicht. Hinzu kommen außenpolitische Spannungen, die sich zunehmend zu einem globalen Flächenbrand auszuweiten drohen. Das Treffen von Putin und Xi Jinping wird unter dem Aspekt der strategischen Neuausrichtung Chinas betrachtet, während die ukrainischen Luftangriffe im Raum Moskau die Frage aufwerfen, ob der Krieg nun endgültig eine neue, noch gefährlichere Phase erreicht hat. Und schließlich ist der Irankrieg ein dauerhaftes, ungelöstes Problem, das die internationale Gemeinschaft in Atem hält. Für Sie als Leser bedeutet das: Sie bekommen in dieser Sendung eine konzentrierte Dosis an Analyse und Debatte, die Ihnen hilft, die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen. Die Themen sind so gewählt, dass sie die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, Innenpolitik und internationalen Konflikten sichtbar machen – genau das, was Markus Lanz und sein Team so meisterhaft beherrschen.
Das sind die Gäste bei Markus Lanz am 19. Mai 2026
Vier Persönlichkeiten aus Politik, Journalismus und Expertenkreisen werden heute Abend im Studio Platz nehmen und ihre Standpunkte vertreten. Jeder Gast bringt eine spezifische Expertise mit, die es ermöglicht, die vielschichtigen Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. Lernen Sie die Gesprächspartner kennen, die für Sie die Diskussion führen werden.
Olaf Lies: Der SPD-Politiker im Zentrum der Krise
Olaf Lies (59) ist nicht irgendein SPD-Politiker – er ist Niedersachsens Wirtschaftsminister und kennt die Automobilindustrie aus dem Effeff. Niedersachsen ist nicht nur das Heimatland von Volkswagen, sondern auch ein bedeutender Anteilseigner des Konzerns. Wenn es um die VW-Krise geht, ist Olaf Lies der Mann, der die politischen und wirtschaftlichen Fäden in der Hand hält. Seine Perspektive ist geprägt von der täglichen Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Strukturwandels. Wie will die SPD auf den Reformdruck reagieren? Welche Maßnahmen plant die Landesregierung, um Arbeitsplätze zu sichern, ohne die notwendige Transformation zu verschleppen? Olaf Lies wird voraussichtlich eine pragmatische Linie vertreten, die sowohl die soziale Verantwortung als auch die wirtschaftliche Notwendigkeit betont. Für Sie als Zuschauer ist er die Stimme der politischen Praxis – einer, der nicht nur theoretisiert, sondern tagtäglich Entscheidungen trifft, die Tausende von Arbeitsplätzen betreffen.
Kerstin Münstermann: Die journalistische Stimme der Analyse
Kerstin Münstermann ist eine erfahrene Journalistin, die für ihre scharfsinnigen Analysen bekannt ist. Sie wird die Diskussion mit einer unabhängigen, kritischen Perspektive bereichern. Ihre Aufgabe ist es, die Aussagen der Politiker und Experten einzuordnen, Widersprüche aufzudecken und die Lesart der Ereignisse zu hinterfragen. Besonders beim Thema Reformdruck auf die Bundesregierung wird ihre Rolle entscheidend sein: Welche Reformen sind tatsächlich umsetzbar, und wo handelt es sich eher um Wahlkampf rhetorik? Kerstin Münstermanns journalistischer Blick hilft Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen und sich ein fundiertes Urteil zu bilden. Sie agiert als Korrektiv zu den oft stark politisch gefärbten Aussagen und sorgt dafür, dass die Diskussion nicht in bloße Parteipolitik abrutscht.
Jörg Wuttke: Chinas Wirtschaftsstrategie im Fokus
Jörg Wuttke ist ein ausgewiesener China-Experte, der seit Jahrzehnten die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen im Reich der Mitte verfolgt. In der heutigen Sendung wird er die strategischen Interessen Chinas im Ukraine-Konflikt analysieren. Warum trifft sich Xi Jinping mit Wladimir Putin? Welche wirtschaftlichen Vorteile verspricht sich Peking von einer engeren Zusammenarbeit mit Moskau? Jörg Wuttke wird diese Fragen mit der Präzision eines Kenners beantworten, der die chinesische Denkweise aus erster Hand kennt. Für Sie als Zuschauer ist dieser Gast der Schlüssel, um die oft undurchsichtige Rolle Chinas in der aktuellen Weltpolitik zu verstehen. China ist nicht nur ein Akteur, sondern ein strategischer Spieler, der die globalen Machtverhältnisse neu justiert. Jörg Wuttke wird darlegen, wie Peking seine wirtschaftlichen Interessen mit geopolitischen Zielen verbindet und welche Auswirkungen dies auf Europa und Deutschland hat.
Frederik Pleitgen: Der CNN-Korrespondent aus der Krisenregion
Frederik Pleitgen (49) ist CNN-Korrespondent und einer der erfahrensten Krisenreporter unserer Zeit. Er hat aus den Brennpunkten der Welt berichtet und bringt eine einzigartige Perspektive auf die ukrainischen Luftangriffe im Raum Moskau und den Irankrieg mit. Pleitgen wird die Situation vor Ort schildern – mit der Authentizität eines Journalisten, der die Kriegsgebiete aus nächster Nähe kennt. Für Sie bedeutet das: Sie erhalten keine trockenen Nachrichtenfakten, sondern atmosphärische Einblicke und Analysen, die auf eigener Anschauung beruhen. Wie eskaliert der Ukraine-Krieg tatsächlich? Welche Signale sendet der Iran inmitten des Konflikts? Frederik Pleitgens Stimme ist die der Realität – ungefiltert, direkt und schonungslos. Er wird die Diskussion erden und den oft abstrakten geopolitischen Debatten ein konkretes Gesicht geben.
Die sieben zentralen Themen der Sendung
Die Bandbreite der Diskussion ist enorm. Von der VW-Krise über die SPD-Entwicklungen bis hin zu den globalen Konflikten – Markus Lanz hat ein Programm zusammengestellt, das die gesamte Bandbreite aktueller Krisen abdeckt. Im Folgenden finden Sie die sieben Schlüsselthemen, die heute Abend auf dem Podium verhandelt werden. Jedes dieser Themen ist für sich genommen komplex genug, um eine ganze Sendung zu füllen – gebündelt ergeben sie ein fulminantes Panorama unserer Gegenwart.
1. Die VW-Krise: Steht die Autoindustrie vor dem Kollaps?
Die Nachrichten aus Wolfsburg sind seit Monaten düster. Volkswagen, einst das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft, kämpft mit massiven Absatzeinbrüchen, technologischen Umstellungen und einem gnadenlosen Preiskampf, insbesondere auf dem chinesischen Markt. Die VW-Krise ist mehr als ein Unternehmensproblem – sie ist ein Sinnbild für die Herausforderungen, vor denen die gesamte deutsche Automobilindustrie steht. Der Übergang zur Elektromobilität verläuft holpriger als erhofft, die Lieferketten sind fragil, und gleichzeitig steigt der Druck durch neue Wettbewerber aus Asien. Olaf Lies wird hier als niedersächsischer Wirtschaftsminister Rede und Antwort stehen müssen. Welche Rettungsschirme plant die Politik? Sind Werksschließungen und Entlassungen unvermeidlich, oder gibt es noch einen Weg, den Standort Deutschland zu halten? Die Diskussion wird zeigen, ob die Politik die Zeichen der Zeit erkannt hat oder ob sie weiterhin an alten Modellen festhält. Für Sie als Leser ist dies die Gelegenheit, die wirtschaftlichen Grundlagen Deutschlands zu verstehen und zu erfahren, ob Ihr Arbeitsplatz oder Ihre Altersvorsorge von den Entwicklungen in Wolfsburg betroffen sein könnten.
2. Reformdruck auf die Bundesregierung: Neue Wege oder Stillstand?
Parallel zur VW-Krise wächst der Reformdruck auf die Bundesregierung. Die Ampelkoalition – sofern sie dann noch in dieser Form besteht – steht vor einem Berg ungelöster Probleme: überlastete Infrastruktur, Fachkräftemangel, Bürokratie und eine marode Verwaltung. Kerstin Münstermann wird hier als Journalistin die Finger in die Wunde legen. Welche Reformen sind wirklich geplant, und welche scheitern bereits im Ansatz an den innerkoalitionären Streitigkeiten? Die heutige Ausgabe von Markus Lanz wird darüber debattieren, ob die Regierung den nötigen Reformwillen besitzt oder ob sie sich in politischen Grabenkämpfen verliert. Der Druck kommt nicht nur von der Wirtschaft, sondern auch von den Bürgern, die spüren, dass der Staat an vielen Stellen nicht mehr funktioniert. Die Sendung wird klar machen, dass es nicht um Kleinigkeiten geht, sondern um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als Ganzes. Sie werden mitnehmen, warum Reformen überfällig sind und warum die Zeit des Abwartens vorbei ist.
3. SPD in der Krise: Neue Entwicklungen nach turbulenten Wochen
Die SPD hat turbulente Wochen hinter sich. Interne Flügelkämpfe, schlechte Umfragewerte und die Frage nach der Führungsfigur haben die Partei an den Rand ihrer Belastbarkeit gebracht. Olaf Lies wird als SPD-Mann Rede und Antwort stehen: Wie steht es um die Sozialdemokraten? Ist die Krise hausgemacht, oder ist sie das Ergebnis einer allgemeinen Politikverdrossenheit? Die Sendung wird die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Partei beleuchten – sind die jüngsten Personalentscheidungen ein Zeichen der Erneuerung oder nur ein weiteres Kapitel im Niedergang einer einstigen Volkspartei? Markus Lanz wird vermutlich nicht locker lassen, bis konkrete Antworten kommen. Für Sie als Zuschauer ist dies ein Einblick in die Machtdynamik einer Partei, die über Jahrzehnte die deutsche Politik geprägt hat und nun ums Überleben kämpft.
4. Putin und Xi Jinping: Ein Gipfeltreffen mit globalen Folgen
Das Treffen zwischen Wladimir Putin und Xi Jinping ist derzeit das bestimmende außenpolitische Ereignis. Die beiden Staatschefs demonstrieren Einigkeit, während der Westen zunehmend isoliert dasteht. Jörg Wuttke wird hier als China-Experte die strategischen Interessen Chinas analysieren. Peking verfolgt eine klare wirtschaftliche Agenda: Es will Rohstoffe, neue Absatzmärkte und eine Machtposition, die den USA und Europa Paroli bieten kann. Der Ukraine-Krieg ist für China nicht nur eine humanitäre Katastrophe, sondern auch eine Chance, die eigene Einflusssphäre auszudehnen. Die Frage ist: Wie weit wird China gehen? Wird es Russland offen militärisch unterstützen, oder bleibt es bei der wirtschaftlichen Kooperation? Die Antworten auf diese Fragen sind von existenzieller Bedeutung für die Sicherheitsarchitektur in Europa. Die Sendung wird Ihnen helfen, die Beweggründe Chinas zu verstehen und die Konsequenzen für Deutschland und die NATO einzuordnen.
5. Chinas wirtschaftsstrategische Interessen im Ukraine-Konflikt
Dieser Punkt hängt eng mit dem vorherigen zusammen, verdient aber eine eigene Betrachtung. China agiert im Ukraine-Konflikt nicht als neutraler Beobachter, sondern als gewiefter Stratege. Das Land sichert sich langfristige Energieverträge mit Russland, erschließt sich neue Transportrouten und kauft günstig Rohstoffe auf, die der Westen aufgrund der Sanktionen nicht mehr abnimmt. Jörg Wuttke wird diese wirtschaftlichen Verflechtungen im Detail darlegen. Für Deutschland bedeutet dies: Die Abhängigkeit von China wächst, während gleichzeitig die politischen Spannungen zunehmen. Die Sendung wird die Frage diskutieren, ob Europa in eine neue Form der wirtschaftlichen Abhängigkeit schlittert, die es politisch erpressbar macht. Als Zuschauer werden Sie erfahren, warum Chinas Rolle in diesem Krieg weit über die diplomatischen Lippenbekenntnisse hinausgeht und welche langfristigen Risiken für die deutsche Exportwirtschaft bestehen.
6. Ukrainische Luftangriffe bei Moskau: Eskaliert der Krieg?
Die ukrainischen Luftangriffe im Raum Moskau markieren eine neue Eskalationsstufe des Krieges. Was vor zwei Jahren undenkbar schien, ist nun Realität: Die Kämpfe erreichen das Herz Russlands. Frederik Pleitgen wird als Krisenreporter die Lage vor Ort einschätzen. Handelt es sich um gezielte militärische Aktionen oder um eine neue Taktik der Ukraine, den Krieg nach Russland zu tragen? Die Diskussion wird die militärischen und politischen Implikationen dieser Angriffe beleuchten. Für Russland ist dies eine demütigende Entwicklung, die den innenpolitischen Druck auf Putin erhöht. Für den Westen stellt sich die Frage, ob die Unterstützung für die Ukraine weitergehen soll, wenn der Krieg zunehmend außer Kontrolle gerät. Die Sendung wird Ihnen die Logik hinter diesen Angriffen erklären und die Risiken einer weiteren Eskalation aufzeigen. Dies ist kein Randthema – es könnte der Beginn einer neuen, gefährlicheren Phase des Konflikts sein.
7. Der Irankrieg: Wie gefährlich ist die Lage im Nahen Osten?
Der Irankrieg ist seit Monaten ein ständiger Begleiter der Nachrichten, doch die Berichterstattung ist oft oberflächlich. In der heutigen Sendung wird Frederik Pleitgen, der als CNN-Korrespondent tiefe Einblicke in die Region hat, die Lage im Nahen Osten analysieren. Es geht um die Frage, ob Israel und der Iran kurz vor einer direkten militärischen Konfrontation stehen. Die libanesische Hisbollah, die Huthi-Rebellen im Jemen und andere Stellvertreter-Milizen spielen eine zentrale Rolle. Die humanitäre Katastrophe in Gaza und die anhaltenden Spannungen mit dem Iran drohen die gesamte Region zu destabilisieren. Die Sendung wird diskutieren, welche Rolle die USA und Europa in diesem Konflikt spielen (sollten) und ob eine diplomatische Lösung noch möglich ist. Für Sie als Zuschauer ist dies die Gelegenheit, die vielschichtigen Ursachen und Dynamiken dieses seit Jahrzehnten schwelenden Konflikts zu verstehen, der immer wieder aufs Neue die Welt in Atem hält.
Wann und wo läuft Markus Lanz?
Die heutige Ausgabe von Markus Lanz können Sie am Dienstag, den 19. Mai 2026, ab 22:45 Uhr im ZDF live verfolgen. Die Sendung dauert in der Regel etwa 75 Minuten und wird ohne Unterbrechung ausgestrahlt. Falls Sie die Sendung nicht live sehen können, haben Sie die Möglichkeit, die Folge nach der Ausstrahlung in der ZDF-Mediathek im Stream abzurufen. Die Mediathek stellt die Sendung in der Regel ab etwa 1 Uhr morgens zur Verfügung – völlig kostenlos und ohne Anmeldung. Für alle, die sich tiefer mit den diskutierten Inhalten beschäftigen möchten, bietet die Mediathek zudem oft Zusatzmaterialien, Interviews oder längere Fassungen einzelner Gespräche. Die nächste Ausgabe von Markus Lanz läuft bereits am Mittwoch, den 20. Mai 2026, um 23:15 Uhr im ZDF. Verpassen Sie also nicht die Gelegenheit, sich ein umfassendes Bild von den aktuellen Krisen zu machen – die Diskussionen von heute Abend werden die Nachrichten der kommenden Tage prägen.
Die Sendung verspricht wie immer eine Mischung aus harter Debatte, persönlichen Einblicken und der Fähigkeit von Markus Lanz, auch komplexeste Themen auf den Punkt zu bringen. Wenn die Diskussion um die VW-Krise, die SPD-internen Entwicklungen und die globalen Machtspiele Chinas und Russlands eines zeigt, dann ist es die Erkenntnis, dass wir in einer Zeit leben, in der die Grenzen zwischen Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft und Sicherheit zunehmend verschwimmen. Was heute in Wolfsburg, Moskau oder Peking entschieden wird, betrifft uns alle direkt – und genau diese Verknüpfung sichtbar zu machen, ist die Stärke dieses Formats. Setzen Sie sich also heute Abend um 22:45 Uhr vor den Bildschirm oder streamen Sie die Folge später in der Mediathek – es lohnt sich, den Experten zuzuhören, die die Weltlage nicht nur kommentieren, sondern gestalten.




