DFB-Pokal: Besondere Ehre für Bastian Schweinsteiger bei Bayern-Stuttgart

Bastian Schweinsteiger wird vor dem DFB-Pokalfinale als historischer Pokalheld geehrt

Bastian Schweinsteiger wird vor dem DFB-Pokalfinale als historischer Pokalheld geehrt und verewigt seine Fußabdrücke im Olympiastadion. Die Auszeichnung als schweinsteiger dfb-pokal Ikone ist eine besondere Würdigung seiner außergewöhnlichen Karriere im deutschen Vereinsfußball. Der 41-Jährige, der mit dem FC Bayern München siebenmal den DFB-Pokal gewann, erhält damit einen Platz auf dem renommierten „Walk of Fame des DFB-Pokals“ rund um das Berliner Olympiastadion. Die Zeremonie findet im Rahmen des diesjährigen Pokalfinals zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart statt und verleiht dem Endspiel eine zusätzliche emotionale Note.

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Volkswagen hat gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund und dem Fußball-Magazin 11 Freunde diese Ehrung ins Leben gerufen. Jährlich wird ein ehemaliger Spieler oder eine Spielerin ausgewählt, der oder die den DFB-Pokal auf besondere Weise geprägt hat. Mit Bastian Schweinsteiger reiht sich nun einer der erfolgreichsten deutschen Mittelfeldspieler aller Zeiten in diese exklusive Riege ein.

Der Walk of Fame – Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Der Walk of Fame des DFB-Pokals wurde 2013 von Volkswagen und dem DFB ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist es, die großen Persönlichkeiten des deutschen Pokalwettbewerbs dauerhaft zu ehren und für die Nachwelt sichtbar zu machen. Die bronzenen Fußabdrücke der Geehrten sind auf dem Gelände des Berliner Olympiastadions festinstalliert und können von Besucherinnen und Besuchern jederzeit besichtigt werden. Sie stellen eine lebendige Verbindung zwischen den legendären Spielern der Vergangenheit und den aktuellen Helden des Finals dar.

Die Idee zu diesem Walk of Fame entstand aus dem Wunsch heraus, den einzigartigen Charakter des DFB-Pokals mit seinen vielen denkwürdigen Geschichten und Heldenmomenten auch außerhalb der Spieltage erlebbar zu machen. Volkswagen als langjähriger Sponsor des Pokalwettbewerbs und des Finals übernimmt dabei nicht nur die finanzielle Patenschaft, sondern auch die konzeptionelle Gestaltung der jährlichen Ehrung. Gemeinsam mit dem DFB und 11 Freunde wird jedes Jahr ein historischer Pokalheld ausgewählt.

Frühere Preisträger auf dem Walk of Fame

Damit reiht sich Schweinsteiger in eine Riege von Legenden ein. In den vergangenen Jahren wurden bereits echte Ikonen des deutschen Fußballs auf dem Walk of Fame verewigt. Der „Bomber der Nation“ Gerd Müller (†62) war einer der ersten Geehrten. Müller, der mit dem FC Bayern viermal den DFB-Pokal gewann und insgesamt 80 Tore in diesem Wettbewerb erzielte, setzte Maßstäbe, die bis heute Bestand haben. Ebenfalls verewigt wurde Günter Netzer (81), der als Spieler und später als Manager von Borussia Mönchengladbach und dem Hamburger SV den Pokalwettbewerb über Jahrzehnte prägte. Netzer gewann den DFB-Pokal 1973 mit Gladbach und 1974 mit dem HSV – beide Male als Mittelfeldregisseur und Taktgeber.

Jeder neue Pokalheld wird im Rahmen einer feierlichen Zeremonie während des Finalwochenendes enthüllt. Die Fußabdrücke werden in Bronze gegossen und anschließend an einer prominenten Stelle auf dem Walk of Fame platziert. Die Auswahl der Geehrten erfolgt auf Basis ihrer sportlichen Leistungen, ihrer Bedeutung für den DFB-Pokal und ihrer überregionalen Strahlkraft.

Schweinsteigers beeindruckende Pokalbilanz – Zahlen, die Geschichte schrieben

Ein Blick auf seine beeindruckende Pokalbilanz zeigt, warum Bastian Schweinsteiger diese Ehrung mehr als verdient hat. Der gebürtige Oberaudorfer absolvierte insgesamt 49 DFB-Pokalpartien und erzielte dabei neun Tore. Diese Statistik mag auf den ersten Blick nicht spektakulär wirken, doch sie verbirgt eine Konstanz und Beständigkeit, die ihresgleichen sucht. Schweinsteiger stand in acht Finals im Berliner Olympiastadion – eine Marke, die ebenfalls für sich spricht.

Was seine Pokalsiege betrifft, ist Schweinsteiger alleiniger Rekordhalter. Siebenmal stemmte er den Pott in die Höhe. Seinen ersten Pokalsieg feierte er 2003 mit dem FC Bayern beim 3:1-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern. Damals war Schweinsteiger noch ein junger, aufstrebender Spieler, der sich langsam in der Stammmannschaft etablierte. Den letzten Pokalerfolg erlebte er 2014 beim 2:0-Sieg gegen Borussia Dortmund – ein Spiel, das gleichzeitig sein Abschiedsspiel im DFB-Pokal als Bayern-Spieler war, bevor er zu Manchester United wechselte. Dazwischen lagen die Triumphe von 2005, 2006, 2008, 2010 und 2013. Eine Serie, die nur wenige Spieler in Deutschland vorweisen können.

Die eine Niederlage: Das Finale 2012

Ein besonderer Nebenaspekt dieser beeindruckenden Bilanz ist die einzige Finalniederlage, die Schweinsteiger in seiner Karriere hinnehmen musste. Im Jahr 2012 traf der FC Bayern im Pokalfinale auf Borussia Dortmund und unterlag mit 2:5. Es war das legendäre „Finale dahoam“ im eigenen Stadion – allerdings im DFB-Pokal, nicht in der Champions League, wie oft fälschlich angenommen wird. Die Dortmunder demonstrierten an diesem Tag ihre spielerische Überlegenheit und demontierten die Bayern vor deren Heimpublikum. Für Schweinsteiger war diese Niederlage eine bittere Erfahrung, die er jedoch als Motivation für die folgenden Erfolge nutzte. Schon im Jahr darauf, 2013, gewann er sowohl die Meisterschaft als auch den DFB-Pokal und die Champions League – das historische Triple.

Diese eine Niederlage zeigt, dass selbst die größten Karrieren nicht ohne Rückschläge verlaufen. Schweinsteiger hat aus diesem Moment gelernt und sich zurückgekämpft. Genau diese Eigenschaft – Widerstandsfähigkeit und Siegeswille – macht ihn zu einem würdigen historischen Pokalhelden.

Manuel Neuer auf den Fersen – Kann der Torwart gleichziehen?

Eine besondere Spannung erhält die Ehrung durch die aktuelle sportliche Konstellation. Manuel Neuer, der langjährige Torwart und Kapitän des FC Bayern, steht aktuell bei sechs Pokalsiegen. Sollte der FC Bayern das diesjährige Finale gegen den VfB Stuttgart am Samstag gewinnen, würde Neuer mit Schweinsteiger gleichziehen und ebenfalls sieben Titel erreichen. Dieser mögliche Rekord, der noch am selben Abend Realität werden könnte, verleiht dem Finale eine zusätzliche historische Dimension.

Neuer, der wie Schweinsteiger eine Ära beim FC Bayern geprägt hat, wäre damit nicht nur einer der erfolgreichsten Torhüter der DFB-Pokal-Geschichte, sondern würde auch den alleinigen Rekord von Schweinsteiger einstellen. Allerdings hat Neuer seinen ersten Pokalsieg erst 2012 gefeiert, also neun Jahre nach Schweinsteiger. Seine Erfolgsserie umfasst die Jahre 2012, 2013, 2014, 2016, 2019 und 2020. Mit 40 Jahren ist er weiterhin auf höchstem Niveau aktiv und zeigt keine Anzeichen von Nachlassen. Der mögliche siebte Titel wäre ein krönender Abschluss einer ebenfalls legendären Karriere, auch wenn Neuers Rolle als Torwart eine andere als die eines Feldspielers ist.

Die Bedeutung für das Finale am Samstag

Wenn das Finale am Samstag angepfiffen wird, schauen nicht nur die Fans auf den Rasen, sondern auch auf den Walk of Fame. Die Ehrung Schweinsteigers am Rande des Spiels lenkt die Aufmerksamkeit auf die historischen Dimensionen des Wettbewerbs. Sollte Neuer tatsächlich den siebten Titel holen, würde dies die Debatte über die größten Pokalhelden neu entfachen. Gleichzeitig bleibt Schweinsteiger der einzige Spieler, der sieben Titel als Feldspieler gewann – eine Unterscheidung, die durchaus Gewicht hat. In jedem Fall bietet das Finale einen spannenden Rahmen für beide Ehrungen: die geplante Ehrung vor dem Spiel und die mögliche sportliche Bestätigung während des Spiels.

Wie läuft das Auswahlverfahren für den historischen Pokalhelden ab?

Viele Fußballfragen fragen sich: Wie läuft das Auswahlverfahren für den historischen Pokalhelden ab? Die Entscheidung über den neuen Pokalhelden fällt nicht willkürlich, sondern folgt einem geregelten Prozess. Volkswagen, der DFB und das Magazin 11 Freunde bilden ein Gremium, das jedes Jahr eine Persönlichkeit aus dem deutschen Profifußball vorschlägt und schließlich bestimmt. Kriterien für die Auswahl sind unter anderem die Anzahl der Pokalsiege, die sportliche Bedeutung der Person für den Wettbewerb, die Popularität und das öffentliche Ansehen sowie die Fähigkeit, eine Brücke zwischen verschiedenen Generationen von Fußballfans zu schlagen.

Das Gremium prüft ehemalige Spieler aus allen Epochen des DFB-Pokals – von der Gründung 1935 bis zur Gegenwart. Dabei wird bewusst auf eine Mischung aus verschiedenen Vereinen und Positionen geachtet. Während Gerd Müller als Stürmer und Günter Netzer als Mittelfeldspieler ausgezeichnet wurden, ist Schweinsteiger ein weiterer Mittelfeldspieler, der aber durch seine Führungsqualitäten und seine internationale Karriere hervorsticht. Die Auswahl erfolgt meist Monate vor dem Finale, um die Zeremonie entsprechend vorbereiten zu können. Die Öffentlichkeit wird erst kurz vor dem Finale informiert, um die Spannung und die mediale Aufmerksamkeit zu maximieren.

Welche weiteren Spieler sind auf dem Walk of Fame verewigt?

Bisher sind neben Gerd Müller und Günter Netzer auch andere nationale und internationale Größen auf dem Walk of Fame vertreten. Da die Initiative 2013 begann, ist die Liste noch überschaubar, aber sie wächst jedes Jahr um einen Namen. Zu den Geehrten zählen Spieler, die den Pokalwettbewerb durch besondere Tore, herausragende Leistungen oder jahrelange Beständigkeit geprägt haben. Die genaue Liste der bisherigen Preisträger wird vom DFB und Volkswagen auf den offiziellen Kanälen dokumentiert. Jeder neue Fußabdruck wird mit einer kleinen Plakette versehen, die den Namen, die Vereinszugehörigkeit und die Jahreszahl der Ehrung nennt. Für Besucher des Olympiastadions bietet der Walk of Fame eine Art lebendiges Geschichtsbuch des deutschen Pokalfußballs.

Der Walk of Fame als Besucherattraktion am Olympiastadion

Der Walk of Fame des DFB-Pokals ist nicht nur eine Ehrung für die Spieler, sondern auch eine Bereicherung für das Berliner Olympiastadion als Veranstaltungsort. Fußballfans, die das Stadion besichtigen oder ein Spiel besuchen, können auf dem Gelände die bronzenen Abdrücke der Pokalhelden entdecken. Die Abdrücke sind so angelegt, dass sie einen eigenen Rundgang bilden – ähnlich wie der Hollywood Walk of Fame, aber mit klarem Fußballbezug. Besucher können buchstäblich in die Fußstapfen ihrer Idole treten und ein Foto mit dem Abdruck machen.

Stellen Sie sich vor: Sie planen eine Stadiontour zum Olympiastadion und stoßen auf die bronzenen Fußabdrücke von Gerd Müller, Günter Netzer und nun Bastian Schweinsteiger. Sie sehen nicht nur die Namen, sondern auch die genauen Abdrücke der Schuhe, die damals auf dem Rasen standen. Das ist ein haptisches Erlebnis, das weit über eine einfache Bildergalerie hinausgeht. Für viele Fans wird der Walk of Fame zu einem festen Bestandteil des Stadionbesuchs, fast so wichtig wie die Besichtigung der Umkleidekabinen oder des Spielfelds.

Die Platzierung direkt vor dem Stadioneingang sorgt dafür, dass jeder Besucher – egal ob Pokalfinalgast oder Teilnehmer einer Führung – daran vorbeikommt. Die Fußabdrücke sind wetterfest und dauerhaft installiert, sodass sie Generationen von Fans erhalten bleiben. Zusätzlich bietet der Standort die Möglichkeit, die Ehrung mit dem aktuellen Finalgeschehen zu verknüpfen: Während die Fans am Samstag das Stadion betreten, laufen sie buchstäblich über die Geschichte des Wettbewerbs.

Die mediale Inszenierung der Ehrung durch das Magazin 11 Freunde

Ein wichtiger Partner der Pokalhelden-Ehrung ist das Fußballkultur-Magazin 11 Freunde. Die Redaktion des Magazins begleitet die Auswahl des Geehrten redaktionell und sorgt für eine angemessene mediale Aufbereitung. In der Regel erscheinen Porträts, Interviews und Hintergrundberichte über den neuen Pokalhelden in der Printausgabe und online. 11 Freunde versteht sich als kritisches, aber liebevolles Fachmagazin, das die Geschichten hinter dem Fußball erzählt. Die Zusammenarbeit verleiht der Ehrung eine kulturelle und journalistische Tiefe, die über eine reine Sponsoring-Maßnahme hinausgeht.

Die Inszenierung umfasst nicht nur die Fußabdrücke, sondern auch eine feierliche Zeremonie mit geladenen Gästen, Medienvertretern und natürlich dem Geehrten selbst. Oft wird ein kurzer Film produziert, der die Karriere des Spielers im DFB-Pokal zusammenfasst und seine besonderen Momente zeigt. Diese Filme werden auf den Social-Media-Kanälen von DFB, VW und 11 Freunde verbreitet und erreichen ein breites Publikum. Die Ehrung Schweinsteigers wird also nicht nur am Stadion selbst sichtbar sein, sondern auch digital millionenfach geteilt werden.

Für junge Fußballer, die davon träumen, selbst einmal im DFB-Pokal zu spielen, bietet die mediale Begleitung eine Inspirationsquelle. Sie sehen, dass harte Arbeit, Beständigkeit und sportliche Größe zu einer dauerhaften Ehrung führen können – weit über die aktive Karriere hinaus. Die Kombination aus physischem Denkmal auf dem Walk of Fame und digitaler Berichterstattung schafft eine nachhaltige Erinnerungskultur.

Unterschiede zu anderen Fußballauszeichnungen – Warum der Walk of Fame einzigartig ist

Viele Fans fragen sich: Inwiefern unterscheidet sich diese Ehrung von anderen Auszeichnungen wie der Hall of Fame des deutschen Fußballs? Der entscheidende Unterschied liegt in der Öffentlichkeit und der Zugänglichkeit. Die Hall of Fame ist ein virtuelles oder museales Konzept, das in der Regel nur zu bestimmten Anlässen oder an bestimmten Orten zugänglich ist. Der Walk of Fame des DFB-Pokals hingegen ist ein physischer Ort im öffentlichen Raum, den jeder jederzeit besuchen kann. Er ist wetterfest, kostenlos zugänglich und direkt am Stadion positioniert, das jedes Jahr Zehntausende von Besuchern anzieht.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Fokussierung auf den DFB-Pokal. Während die Hall of Fame die gesamte deutsche Fußballgeschichte mit allen Wettbewerben umfasst, konzentriert sich der Walk of Fame ausschließlich auf den Pokalwettbewerb. Das ermöglicht eine engere, spezifischere Auswahl der Geehrten und schafft eine klare Identität. Schweinsteiger wird nicht als allgemeiner Fußballheld geehrt, sondern als Pokalheld – das unterstreicht seine besondere Affinität zu diesem Wettbewerb, in dem er siebenmal siegte.

Schließlich gibt es auch kommerzielle Unterschiede: Viele Fußball-Ehrungen sind stark von Verbänden oder Museen getrieben, während der Walk of Fame eine Partnerschaft zwischen einem Sponsor (Volkswagen), einem Verband (DFB) und einem Magazin (11 Freunde) darstellt. Diese Dreierkonstellation sorgt für eine breite Basis in Finanzierung, Organisation und medialer Vermittlung. Die Ehrung ist daher nicht nur ein Fußballereignis, sondern auch ein Marketinginstrument – aber eines, das glaubwürdig bleibt, weil die Auswahl der Geehrten auf sportlichen Kriterien beruht.

Die Zukunft des Walk of Fame ist vielversprechend. Jedes Jahr kommt ein neuer Name hinzu. Sollte Manuel Neuer am Samstag tatsächlich seinen siebten Pokalsieg feiern, wird die Diskussion über eine mögliche zukünftige Ehrung für ihn sicherlich schnell beginnen. Auch andere Spieler wie Thomas Müller (derzeit sechs Titel), Robert Lewandowski (fünf) oder Jürgen Klopp (als Trainer zwei Siege mit Dortmund) könnten in den kommenden Jahren in Betracht gezogen werden. Der Walk of Fame wächst also beständig und wird immer mehr zu einem festen Bestandteil des Deutschen Fußballerbes.

Für Sie als Leser bleibt die Einladung: Besuchen Sie das Olympiastadion bei Ihrem nächsten Berlin-Aufenthalt und gehen Sie über den Walk of Fame. Vielleicht stehen Sie genau dort, wo Bastian Schweinsteiger seine bronzenen Fußabdrücke hinterlassen hat – und spüren einen Hauch von der Magie, die der DFB-Pokal seit Jahrzehnten ausstrahlt. Die Ehrung am Samstag ist nicht nur ein Moment für die Vergangenheit, sondern auch ein Versprechen für die Zukunft: dass die Geschichten des Pokalfußballs nie in Vergessenheit geraten, solange es Orte wie diesen Walk of Fame gibt.

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